Wenn es im Ofen knistert und der Duft von Huhn durch die Küche zieht, stehen meine beiden Colliemädchen schon Schlange: Chicken Crunchies gehören eindeutig zu den Rezepten, die in Sekunden verputzt sind. Außen schön knusprig, innen saftig – und dabei mit nur zwei Zutaten blitzschnell gemacht. Perfekt also, wenn du deinem Hund etwas Besonderes gönnen willst, ohne lange in der Küche zu stehen.
Warum Huhn so beliebt ist
Huhn zählt zu den Klassikern in der Hundeernährung. Es ist leicht verdaulich, liefert hochwertiges Eiweiß und wird auch von sensiblen Hunden meist gut vertragen. Für diese Snacks schneidest du das Fleisch in dünne Streifen, kochst es kurz – und wickelst es dann ins Reispapier ein. Dadurch bleibt es im Inneren saftig und aromatisch.
Hundesnacks selbst machen mit Reispapier – die Geheimzutat
Vielleicht kennst du Reispapier eher aus der asiatischen Küche für Sommerrollen. Aber auch für Hundesnacks eignet es sich hervorragend: Beim Backen wird es knusprig, umhüllt das Huhn wie ein Mantel und sorgt für den besonderen Crunch. Wichtig: Achte darauf, dass das Reispapier nur mit Wasser weich gemacht wird – Gewürze oder Füllungen aus der „Menschenküche“ sind tabu.

Chicken Crunchies
Kochutensilien
- 1 Kochtopf
- 2 Backpapier
Zutaten
- 150 Gramm Hühnerfleisch
- 10 Reispapierblätter
Anleitung
- Zutaten breitstellen.

- Das Hühnerfleisch in bleistiftdicke Streifen schneiden.
- Das Hühnerfleisch in Wasser Kochen bis es gar ist.
- Je ein Reispapier unter fließendem Wasser oder in einer großen Schüssel nass machen und auf ein Stück Backpapier legen.kuez warten bis es durchgeweicht und weich ist.

- Einen streifen Hühnerfleisch an den oberen Rand des Reispapiers legen und die obere Kante über das Fleisch klappen.

- Das Papier nun vollständig aufrollen und die enden etwas zu drehen.

- Die Röllen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

- Die Rollen bei 180 ℃ Umluft (200 ℃ Ober- und Unterhitze) 20 Minuten backen bis sie knusprig sind.
Alternative Füllungen
Auch wenn Huhn der Klassiker ist, kannst du die Röllchen variieren. Rinderstreifen, Hackfleisch oder Putenfleisch eignen sich ebenso gut und bringen Abwechslung in den Napf. Auch Fisch wie Lachs oder Kabeljau lässt sich verwenden – er liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Wichtig ist nur, dass du das Fleisch oder den Fisch ungewürzt und gut durchgegart einrollst. So kannst du je nach Geschmack und Verträglichkeit deines Hundes immer neue Varianten ausprobieren.
Aufbewahrung
Die Chicken Crunchies schmecken frisch am besten. Luftdicht verpackt halten sie sich ein paar Tage im Kühlschrank.
Fazit
Mit nur zwei Zutaten zauberst du einen Hundesnack, der gesund, einfach und absolut unwiderstehlich ist. Piper und Calea lieben sie – und ich wette, auch deine Lieblingsschnute wird die knusprigen Röllchen begeistert verschlingen.
👉 Probiere das Rezept gleich aus und sag mir in den Kommentaren, wie es deinem Hund geschmeckt hat!
Bleibt gesund, du und dein Hund!
Deine








0 Kommentare